Bluthochdruck / Hypertonie / Herz-Kreislaufrisiko natürlich behandeln

Bluthochdruck

Bluthochdruck ist eine sehr weit verbreitete Erkrankung, bei welcher in ca. 90% der Fälle die genaue Ursache nicht eruiert werden kann. Hier redet man dann von einer essentiellen Hypertonie. Ein Blutdruck von ca. 89 Diastole auf 139 Systole wird nicht behandelt und wird als normal betrachtet.

Konservative Therapieformen der Schulmedizin setzen an verschiedenen Punkten im Stoffwechsel an um den Druck im Gefässsystem zu senken. Hierbei ist in der Regel eine Einnahme der Medikamente über den Rest des Lebens gegeben.  In der Schulmedizin kommen ACE-Hemmer, Calciumkanalblocker, Betablocker, Diuretika und andere Arzneimittel in Frage.

Viele hängen das Herz-Kreislaufrisiko nur am Blutdruck und den Cholesterinwerten auf. Tatsächlich gibt es noch eine ganze Reihe an Risikofaktoren welche bekannt sind, aber auch noch solche die im Dunkeln liegen.

Anbei die Auflistung der bekannten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf und Labortests zur Bestimmung von Risikofaktoen

*Diese Parameter lassen sich gute im Labor nachweisen. Hierfür können Sie Labortests bei uns beziehen um Ihr individuelles Risiko zu eruieren. Eine Übersicht dazu finden Sie unter Labor hier.

Senkung der Risikofaktoren

Es gibt grundsätzlich zwei Arten die Risikofaktoren zu senken: mit Arzneimittel (chemisch oder natürlich) und ohne Arzneimittel.

Massnahmen welche die Risikofaktoren ohne Arzneimittel senken: Bewegung, Rauchen reduzieren oder aufgeben, Ernährungsgewohnheiten ändern und Stress reduzieren. Auf diese Punkte werde ich jetzt nicht näher eingehen, da sie landläufige bekannt sind. Trotzdem möchte ich einen Punkt hervorheben welcher unterschätzt wird, das ist die Ernährung. Die wichtigsten Punkte in der Ernährung sind: mehr Früchte, mehr Gemüse, allgemein keine industriell gefertigte Nahrung, keine frittierten Speisen, mehr pflanzliche Fette als tierische Fette (insbesondere Leinöl, Walnussöl, Olivenöl, Rapsöl / alles immer kaltgepresst)  und wenig Fleisch (2x die Woche). Bei Fleisch hat sich gezeigt, dass insbesondere das rote Fleisch eine schlechte Wirkung auf Herz-Kreislauf hat. Neuen Forschungen liegt die Erkenntnis zugrunde, dass Bakterien im Darm l-Carnitin aus rotem Fleisch zu TMAO (Trimetyhlamin-N-Oxid) verstoffwechseln. Dieser Stoff führt vermehrt zu Arteriosklerose.

Die Risikofaktoren steigen exponentiell mit jedem Risikofaktor welcher dazu kommt. Einiges kann Labortechnisch erfasst werden um sein eigenes Risikoprofil besser abschätzen zu können.

Die erwähnten Risiken können im schlimmsten Fall in einer starken Arteriosklerose oder Infarkt enden. Um dem vorzugbeugen lohn es sich sein eigenes Risiko einzuschätzen.

Vielen ist nicht bekannt, dass es gut möglich ist, mit Naturheilmittel das Risiko erheblich zu senken.

Folgende von den oben erwähnten Risikofaktoren können mit Naturheilmitteln positiv beeinflusst werden:

  • Bluthochdruck
  • hohe Blutfettwerte
  • erhöhter Blutzucker
  • Stress
  • unterschwellige Entzündungen im Körper
  • hohe Homocysteinwerte
  • freie Radikale
  • Übersäuerung
  • „dickflüssiges“ Blut

Leider gibt es nicht nur ein einziges Pflänzlein welches alle Risikofaktoren gleichermassen senkt. Deshalb ist es notwendig mit einem Bouquet an Pflanzlichen Stoffen zu arbeiten, welche sich gegenseitig ergänzen. Nicht immer ist der genaue Wirkmechanismus von pflanzlichen Heilmittel bekannt, da die Wirkung durch ein Zusammenspiel von verschiedenen Inhaltstoffen herrührt. Bei den meisten Pflanzen kennt man jedoch einen Teil der Wirkweise wie z.B. beim Weissdorn.

Wichtiger als die Wirkmechanismen sind, die messbaren positiven Auswirkungen der Pflanzenmischungen die schlussendlich zum Tragen kommen.

Fragen Sie in unserer Drogerie nach unseren pflanzlichen Blutdrucksenkern welche gleichzeitig bis zu 7  Risikofaktoren messbar senken kann.

Facebooktwittermail