Immunsystem natürlich behandeln

Das wichtigste „Organ“ für das Immunsystem

Denkt man ans Immunsystem muss man auch unweigerlich an das Lymphsystem denken. Das Lymphsystem hat nicht nur die Aufgabe Stoffe wie Fette und Proteine aus dem Verdauungstrakt zu transportieren, sondern auch Krankheitserreger werden zu den Lymphknoten transportiert, wo dann eine Immunantwort stattfindet.

Eine der wichtigsten Ansammlungen von Lymphgewebe betreffend dem Immunsystem sind die Peyer plaque (Folliculi lymphatici aggregati) im Darm. Diese Follikel haben eine zentrale Rolle in der Therapie des Immunsystems.

In der Naturheilpraxis wird vor allem mit der Irisdiagnose eruiert, weshalb das Lymphsystem nicht richtig funktioniert, worauf dann spezifische Massnahmen zu ergreifen sind.

Weitere zentrale Punkte, welche aus naturheilkundlicher Sicht das Immunsystem stören können

Hier eine nicht vollständige Auflistung von einigen Punkten:

  • Ernährung: Hier muss zuerst abgeklärt werden wie die aktuelle Ernährung ist. Diese Abklärung muss dann in Zusammenhang gebracht werden mit der vertieften Stoffwechselanalyse welche wir tätigen. Nun ist erkennbar, ob die Ernährung schon ideal läuft oder Änderungen angebracht sind.
  • Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen: Dieser Punkt ist natürlich auch in Zusammenhang mit der Ernährung zu betrachten. Besonderes Augenmerk wird auf folgende Stoffe gelegt: Zink, Vitamin A, Vitamin D und Eisen. Selbstverständlich gibt es noch viele andere Vitamine und Mineralstoffe welche eine Rolle im Immunsystem spielen, nur diese fehlen nicht so häufige wie die oben erwähnten.
  • Impfungen: Impfungen können die Regulation des Immunsystem destabilisieren und dadurch Störungen verursachen. Dies passiert vor allem bei Mehrfachimpfungen, wenn Impfungen in einer Schwächephase des Menschen gemacht werden (z.B. bei einer Erkältung…) oder aber bei einer sogenannt psorischen Konstitution. Diese Konstitution ist angeboren und lässt sich gut in der Iris erkennen. Ich bin kein pauschaler Impfgegner, jedoch müssen immer Nutzen und Risiken gut abgeschätzt werden.
  • Lebensumstände: Zu diesem Punkt wäre noch vieles zu berichten. Ich möchte mich jedoch nur auf ein paar Punkte beschränken. So haben Stress, Lebensmittelzusatzstoffe und Umweltgifte einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unser Immunsystem.

Falls Sie interessiert wo bei Ihnen der Hund begraben ist, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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