Intuition in der Therapie

Für mich persönlich gibt es zwei Arten der Intuition, die Intuition welche von einmal gelerntem, gesehenem oder erfahrenem herrührt. Ich bezeichne sie als Kopfintuition, welche im Unterbewusstsein gespeichert ist. Oder die Intuition welche aus dem Bauch kommt. Das heisst, diese Bauchintuition beruht auf der Wahrnehmungsfähigkeit von nicht näher definiertem, welche sich dem rationalen Denken, als auch der apparativen Messung entzieht.

Man kann sich Für eine Therapie nur eine objektive Diagnostik stützen, wie z.B. Labor, Anamnese, apparative Untersuchungen, alternativmedizinische Zungendiagnostik oder Pathophysiognomie (Antlitzdiagnostik)…oder man nutzt zusätzlich die Intuition.

In vielen Fällen gibt es wenig objektive Kriterien um eine zielgerichtete Therapie in Angriff zu nehmen. Man ist ja oft für Austherapierte eine letzte Anlaufstelle. Was tun?

In meiner Praxis hat Intuition auch seinen Stellenwert, der schon oft zu bemerkenswerten Ergebnissen geführt hat.

Das Zugreifen auf unbewusste Fähigkeiten ist, wie alle anderen Fähigkeiten bis zu einem gewissen grad erlernbar.

Intuition oder Fähigkeiten des Unterbewusstseins haben in keiner Weise mit Esoterik zu tun! Mir ist bewusst, dass es in unserer Gesellschaft schwierig ist, die Intuition für voll zu nehmen, da sie rational nur beschränkt (Kopfintuition) erklärt werden kann und sehr anfällig ist für Schindluderei.

Die Intuition ist weder unfehlbar noch alleinseligmachend!

Ausführung: Unterbewusste Fähigkeiten sind das, was das Unterbewusstsein wahrnimmt oder weiss, ohne dass das Bewusstsein direkt Zugriff darauf hat.

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