Aluminium ausleiten

Einleitung zum Aluminium ausleiten

Aluminium hat ganz andere Eigenschaften als z.B. Quecksilber, deshalb unterscheidet sich diese Art von Ausleitung erheblich zur Ausleitung von Quecksilber, Blei und Cadmium. Der Grund liegt darin, dass Aluminium sich nicht durch Schwefelkomponenten binden lässt, wie das bei vielen anderen Metallen der Fall ist. Die Artikel zu den anderen Metallen finden Sie hier.

Es gibt verschiedene Methoden der Aluminiumausleitung. Bei der hier beschriebenen handelt es sich um ein erprobtes naturheilkundliches Vorgehen. Die hier erwähnten Massnahmen stützen sich auf Studien als auch auf naturheilkundlichen Überlegungen und Erfahrungen zur Ausleitung von Giftstoffen. Gute Erfahrungen mit Substanzen und Ausleitungsprogrammen geben aber nicht Garantie auf Erfolg, da dies von verschiedenen Gegebenheiten abhängt. Man kann aber sagen je individueller die Ausleitung auf die betreffend Person zugeschnitten wird, je mehr steigt das Potential für Erfolg.

Falls akute Intoxikationen bestehen, ist die naturheilkundliche Ausleitung nicht geeignet. Hier ist eine schulmedizinische Ausleitung angeraten. Aber denken Sie daran, zur besseren Verträglichkeit und Effizienzsteigerung der schulmedizinischen Ausleitung hat sich eine Naturheilmittel Begleitung als  sehr hilfreich erwiesen.

 

Zu folgenden Stoffen in Zusammenhang mit Aluminium wurden Studien durchgeführt

Apfelsäure Vitamin B6 Silicium / Silizium Calium, Magnesium Zink Kurkuma
Keine Studie bekannt. Hier ist es aber physiologisch erklärbar. Bei ungenügender Calcium und Magnesium Versorgung steigt die Aluminiumaufnahme im Darm. Damit kann eine chronische Aluminiumbelastung vermindert werden.

*mit Stern = Link zu Studien

*Die Studien erlauben die Hypothese, dass die erwähnten Stoffe wirksam sein können. Der Beweis an einer Studie mit einer Menschengruppe wurde in Studien meist noch nicht gemacht. Trotzdem finde ich es sehr sinnvoll diese Substanzen einzusetzen, da therapeutische Erfahrungen damit vorhanden sind.

Bei den naturheilundlich basierten Überlegungen zur Ausleitung handelt es sich um Pflanzen welche das Entgiftungssystem des Körpers unterstützen. Die Ausleitung wird so sehr viel effizienter.

Das sind z.B. Löwenzahn, Mariendistel, Knotige Braunwurz, Goldrute und einige mehr.

Anleitung Aluminumausleitung

Silizium Stoffwechsel-Essenz Mischung Apfelsäure

reduziert Aluminium akkumulation und bindet Aluminium im Darm - Dosierung: in der Regel, 30Min vor Essen 1 Esslöffel

zur Unterstützung der Entgiftungsorgane z.B.
Löwenzahn, Mariendistel, Knotige Braunwurz, Goldrute... - Dosierung: individuelle je nach Präparat, bitte fragen Sie ein Fachperson, bitte Fragen sie betreffend Pflanzen und Dosierung ihre Fachperson

Kurkuma hochdosiert, Vitamin B6, Zink, Calcium, Magnesium - Dosierung: individuelle nach Gewicht, Alter und Präparat

hilft Aluminium auszuleiten - Dosierung: in der Regel 2x2g ca. 2 Stunden vor dem Essen, entspricht einem gut gestrichenen Teelöffel, bitte Fragen Sie in ihrem Fall eine Fachperson

Die Dosierungen und Substanzen stellen einen Vorschlag dar, sollten aber von einer Fachperson überprüft werden. Denn der körperliche Zustand, Gewicht, Alter und Art des Präparates spielen eine Rolle.

Boostern Sie die Aluminiumausleitung

Jedem ist bekannt, dass Alkohol von Menschen sehr unterschiedlich vertragen wird. Eine der wichtigsten Gründe dafür liegt an der individuellen Entgiftungsleistung des Stoffwechsels. Der eine Stoffwechsel kann recht gut mit Alkohol umgehen, der andere sehr schlecht.

Dieses Prinzip der individuellen Entgiftungsleistung gilt auch für Schwermetalle. Aber Achtung, wer Alkohol gut verträgt, kann nicht rückschliessen, dass dies nun auch für Schwermetalle gilt. Die individuelle Entgiftungsleistung ist für jeden Stoff anders.

Durch eine Befragung, Zungendiagnose und Irisdiagnose usw., sammelt der Therapeut Indizien für Stoffwechselschwächen des Patienten. Durch dieses Wissen ist es nun möglich die Ausleitung erheblich effizienter zu gestalten, das heisst zu Boostern. Praktisch bedeutet das für den Patienten, dass sich die Pflanzen zur Unterstützung des Entgiftungssystems ändern oder ergänzt werden.

Wir sehen nun, dass man eine allgemeine Entgiftung ohne Individualisierung durchführen kann oder eine auf den eigenen Stoffwechsel angepasste.

Die schulmedizinische Ausleitung sicherer machen

In der Schulmedizin wird das Medikament Desferal (Wirkstoff Deferoxamin mesilat verwendet. Hier ist dringend darauf zu achten während und nach der Ausleitung auf die Eisenwerte zu achten. Desferal kann nicht nur Aluminium binden sondern auch Eisen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt für die schulmedizinische Ausleitung.

Es bestehen in meiner eigenen Praxis sehr gute Erfahrungen, die schulmedizinische Ausleitung mit einer naturheilkundlichen Therapie zu unterstützen. Die Ausleitung wird effektiver und sicherer. Unter anderem ist die energetische Unterstützung der Nieren unerlässlich!

Quellen von Aluminium – meiden Sie diese

  • Aluminiumdosen von Getränken: Meiden Sie Getränkedosen und bevorzugen Sie Glasflaschen.
  • In bestimmten Impfstoffen findet sich Aluminiumhydroxid: Wer dies überprüfen möchten findet die Zusammensetzung einer Impfungen auf  compendium.ch.
  • Aluminiumfolie und Kochgeschirr: nicht auf Aluminium grillieren, Lebensmittel möglichst nicht lange in Aluminiumfolie verpacken (besonders saure, salzige oder stark basische Lebensmittel (Kartoffeln, Randen, Zwiebeln etc.) bekommen so viel Aluminium ab, nicht in Aluminiumgeschirr kochen.
  • Zigaretten enthalten Aluminium
  • Kosmetika: Vor allem in Zahnpasten und Deodorants
  • Medikamente: z.B. Der Lipidsenker Aluminiumclofibrat, einige Mittel gegen Magenübersäuerung
  • Nahrungsmittel: Backpulver, Schmelzkäse Scheibenkäse, saure Gemüsekonserven, Antiklumpmittel in Kaffeeaufhellern

Symptome / Erkrankungen einer Aluminiumbelastung

Bei den hier aufgelisteten Erkrankungen handelt es sich um einen Verdacht mit Studienhinweisen.

Erkrankungen mit unterschiedlicher Evidenz, bei denen ein ursächlicher Zusammenhang mit einer chronischen  Aluminiumbelastung bekannt ist (Exley 2008).

Alzheimer-Krankheit amyotrophe Lateralsklerose, Anämie, Arthritis, Asthma Autismus chron. obstruktive Lungenerkrankung Diabetes Down-Syndrom Enzephalopathie (Dialyse) Epilepsie Erschöpfungssyndrom, chronisches Gallenstau Gefässerkrankungen, arteriosklerotische Hyperaktivität Hypersensitivität gegenüber Aluminium (nach Impfungen, Immunotherapie) makrophagische Myofasciitis (Impfungen) Morbus Crohn Multiple Sklerose Muskeldystrophie Osteomalazie Osteoporose Parkinson-Krankheit Sarkoidosis.