Darmsanierung

Beim umgangssprachlichen Begriff Darmsanierung spricht man in der Medizin von Symbioselenkung oder auch Mikrobiologischer-Therapie.

Zweck davon ist es, das mikrobiologische Gleichgewicht (hier reden wir vor allem von Bakterien) im Darm wieder herzustellen. Mit anderen Worten, die Darmflora wird wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Unter Darmflora verstehen wir die Gesamtheit aller Mikroorganismen die unseren Darm besiedeln. Diese Mikroorganismen, insbesondere Bakterien, müssen in einem bestimmten Gleichgewicht in Dünn- und Dickdarm vorhanden sein.   

Welchen Zweck diese Darmflora hat und welche Komponenten diese Symbiose stören, wird in der Rubrik Darmflora erklärt.

Störungen in der Darmflora können eine Vielzahl von Symptomen und Erkrankungen nach sich ziehen, die sowohl den Darm selber (z.B. Verstopfung, Durchfall, Entzündungen, Blähungen usw.) als auch andere Organe (Leber, Haut, Immunsystem) in vielfältigster Weise betreffen (Rheuma, Kopfschmerzen, Ekzeme…).

Eine gute Darmsanierung soll folgende Punkte erfüllen:

  1. Es sollte praktikabel sein.
  2. Es sollte Störfaktoren auf die Darmflora in der Therapie Berücksichtigen. Störfaktoren können sein: Schwermetallbelastungen, Darmpilze, Enzymmangel im Körper…). Weitere Erklärungen dazu finden Sie in der Rubrik Darmflora.
  3. Es sollte die Ernährung mit ein beziehen.
  4. Es sollte parallel einen Stärkung und Regeneration von Leberstrukturen, Darmstrukturen und Immunsystem geben.

Falls Sie eine Darmsanierung in betracht ziehen, setzten Sie sich bitte mit uns in Kontakt. Es bestehen 3 Basisdarmsanierungen, die jeweils 3. Monate, 2. Monate oder 1. Monat dauern. Falls entsprechende Erkrankungen vorliegen und die Darmsanierung nicht nur zur Prävention eingesetzt wird, ist es Sinnvoll die Basistherapie entsprechend auf die Situation anzupassen.